(D) NOTRUF AUS ALTEA: Wo sich der Gemeinderat seit mindestens 20 Jahren weigert, konstruktiv zu handeln (9. Folge)

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9. FOLGE

Illegale Abholzung von Wäldern
Die Gemeinde informiert unseren Verein nicht über Pläne zur Erteilung von Baugenehmigungen.
* Infolgedessen werden manchmal plötzlich Bäume an Orten gefällt, an denen nie ein Haus gebaut wird.

Oft stellt sich heraus, dass es sich um illegalen Holzeinschlag handelt, gegen den wir jedoch nicht vorgehen können, da wir die Namen der Grundstückseigentümer nicht kennen.

Hin und wieder scheitern auch Bauprojekte. Manchmal ist ein Scheitern das Ergebnis schlechter Architektur.
* Es werden aber auch Häuser gebaut, die den Nachbarn dauerhaft die Aussicht nehmen.
Unverkäufliche Häuser, die sich an Orten befinden, an denen die Temperaturen im Sommer aufgrund des Windstillstands auf beispiellose Werte ansteigen. Wie zum Beispiel die 5 Villen aus dem Jahr 2010 in Becada und Xenna.
2009: Ankündigung, dass 5 Villen für jeweils 1,4 Millionen Euro gebaut werden.
Das Projekt wurde nie abgeschlossen. Es stehen immer noch Villen zum Verkauf.
Und sie sind an eine Klärgrube angeschlossen!
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Architekturfehler, wie das Haus in Guatla.
Dies wird auch in 100 Jahren noch der Fall sein, sofern die Gemeinde nicht eingreift.
Aber sie tut es nicht.
Warum werden diese Gebäude nicht auf Kosten des Eigentümers abgerissen?
Seit etwa 2010 ist dies der Nachbar von Nummer 28:

Bauen ohne Wohnabsicht
Es werden auch Villen gebaut, die nach der Fertigstellung nicht mehr genutzt werden.
Sie sind leer. Vermutlich auf Basis krimineller Gelder errichtet.
Niemand weiß, wer die Eigentümer sind. Nur die Kirche konnte es uns sagen
wem die Baugenehmigung erteilt wurde und auf wessen Namen die Häuser eingetragen sind.
Aber solch wichtige Informationen werden uns nicht zur Verfügung gestellt.
Eine Pflichtmitgliedschaft als Vereinsmitglied besteht nicht.

Leerstand: Adresse des Eigentümers unbekannt
Es gibt auch mehrere Villen, die seit mehr als 20 Jahren leer stehen.

Eigentümer vermutlich verstorben. Habe dort seit Jahrzehnten niemanden gesehen.
Wir wissen nicht, wer sie sind, und der Ort ist in einem schlechten Zustand, bis Bäume aus dem Dach kommen.

Hausbesetzer mit ihrem asozialen Verhalten
Manchmal werden verlassene Villen besetzt.
Und dann haben wir Probleme, weil Hausbesetzer die Hausordnung der Urbanisierung nicht beachten und sich nicht an den Unterhaltskosten beteiligen.
Die Fahrt zur Müllstation ist ihnen zu weit.
Sie verstreuen fröhlich den Hausrat, den sie vor der Tür stehen lassen, und legen Müll und Dinge, die sie nicht benutzen können, am Straßenrand ab.
Besetztes Haus auf Guatla. Ein unvorstellbares Durcheinander war die Folge.
Man gelangt hinein, indem man ein Loch in das Dach bohrt.

Die Erteilung von Baugenehmigungen sollte verboten sein, solange Leerstand besteht.
Und was macht die Gemeinde: Sie erteilt eine Genehmigung nach der anderen!
Sie werden nur Eigentümer einer nahegelegenen Villa sein!
Die Nachbarn dieser Villa haben ihr Haus zum Verkauf angeboten.

Ihre schöne Villa ist schwer zu verkaufen, wenn neben Ihnen ein dauerhaft leerstehendes Gebäude steht!
Es gibt einen Vorteil: Das Erscheinungsbild des SUMA muss aufgrund einer Wertminderung abnehmen.

Freiwilligenarbeit
Die Zahl der Vereinsmitglieder, die bereit sind, etwas zu tun, ist mittlerweile minimal.
In Altea Hills sind die obligatorischen Kosten auf 3.300,= € pro Haus und Jahr gestiegen.
Auf der Galera ist ein freiwilliger Beitrag von 150,= € für 100 der 207 Besitzer bereits zu viel!

Gib ein wenig, bekomme viel …
Die zahlenden Mitglieder erwarten dann Folgendes:
– die Straßen werden sauber gehalten,
– der Eingang zur Galera wird gepflegt und sauber gehalten,
– am Eingang werden blühende Pflanzen gepflanzt und mit Wasser versorgt,
– Löcher im Asphalt werden repariert,
– Straßenränder werden beschnitten,
– Grober Schmutz wird von den Straßenrändern entfernt und
– Die Mülldeponie wird täglich gereinigt.
Und natürlich erwarten sie auch, dass der Vorstand mit der Gemeinde auch über nicht korrekte Infrastrukturfragen verhandelt. Im Wissen, dass diese Verhandlungen nicht zu konstruktiven Lösungen für die vielen Probleme geführt haben, mit denen die Bewohner seit 20 Jahren täglich konfrontiert sind.

Eine Mitgliedschaft ist nicht erforderlich!
Da wir keine anerkannte Urbanisation sind, können wir Eigentümer nicht dazu verpflichten, Mitglied zu werden oder einen Beitrag zu den Kosten zu zahlen, die dem Verein für die Instandhaltung entstehen müssen.
Dadurch trägt nur eine begrenzte Zahl von Eigentümern die genannten Kosten.

Spekulationsgrund
Insbesondere haben die Eigentümer unbebauter Grundstücke seit 50 Jahren keinen Beitrag zum Erhalt der Urbanisation geleistet.

Überschwemmung
Dadurch, dass die Straßen durch LKWs hier und da abgesenkt sind, entstehen Pfützen, die nicht abfließen.
Es ist natürlich denkbar, dass wir auf unsere Kosten eine an die Kanalisation angeschlossene Entwässerung installieren lassen, aber die Gemeinde erlaubt es den Vorstandsmitgliedern nicht, solche Probleme eigenständig zu lösen.
Die Situation ist ernsthaft unhaltbar geworden, wie Sie auf den Fotos unten sehen können:

Fortsetzung folgt in: FOLGE 10

 

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